Nemesis

Im brütend heißen Sommer von 1944 bedroht eine schreckliche Epidemie die Einwohner von Newark mit Lähmung, lebenslangen Behinderungen und Tod - ein kleiner Moment in Amerikas Geschichte entscheidet über die Zukunft und die Liebe eines jungen Mannes. 

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Goodbye, Columbus

Philip Roths furioses Romandebüt "Goodbye Columbus" ist ein Stück Literaturgeschichte Amerikas. Es erzählt die Geschichte des Juden Neil Klugman und der temperamentvollen Brenda Patimkin, die sich in eine Affäre stürzen, in der es nicht nur um Liebe, sondern ebenso sehr um Herkunft und Misstrauen geht.

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Die Demütigung

Für Simon Axler geht es bergab. Mit sechzig hat er, einer der besten Theaterschauspieler, alles Selbstvertrauen verloren. Als er auch noch von seiner Frau verlassen wird, kehrt er der Bühne endgültig den Rücken zu und beginnt eine scheinbar unmögliche Beziehung mit der lesbischen Tochter eines Jugendfreundes.

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Stimmen zu Nemesis von Philip Roth:

"Die Handlung setzt ein im Sommer 1944: In Europa und Asien tobt der Zweite Weltkrieg, im amerikanischen Newark eine Polioepidemie. Roths Held ist ein junger Sportlehrer, ein moderner Hiob, der sich in diesem raffiniert erzählten Roman fragt, wie Gott es zulassen kann, dass kleine Kinder sterben, dass unser Leben von sinnlosen Krankheiten, Verlusten und Qualen bestimmt ist, dass Unschuldige leiden und wir schuldlos Leid zufügen. "Nemesis" ist ein tröstendes Buch in einer trostlosen Welt - Weltliteratur." Denis Scheck, ARD druckfrisch.


"Mit diesem Werk vollendet Roth eine Tetralogie kürzerer Romane, in denen er die Summe seiner Themen und seines Könnens zieht, meisterhaft alles, was ihn als Schriftsteller ausmacht, zusammenführt und konzentriert." Christopher Schmidt, Süddeutsche Zeitung


"Es ist Roths Geheimnis, dass er über die unerfindliche Schönheit seines Stils und struktureller Spannungsfinessen dem Leser jenen Trost gewährt, den er seinen Geschöpfen versagt. Roth ist ein Stück Heimat, jede Lektüre ein privates Erlebnis, so, als läse man den sehr persönlich gehaltenen Brief eines guten alten Freundes." Markus Gasser, Frankfurter Allgemeine Zeitung

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