Goodbye, Columbus
Ab 6. September im Handel.
Philip Roths furioses Romandebüt "Goodbye Columbus" ist ein Stück Literaturgeschichte Amerikas. Es erzählt die Geschichte des Juden Neil Klugman und der temperamentvollen Brenda Patimkin, die sich in eine Affäre stürzen, in der es nicht nur um Liebe, sondern ebenso sehr um Herkunft und Misstrauen geht.
Die Demütigung
Für Simon Axler geht es bergab. Mit sechzig hat er, einer der besten Theaterschauspieler, alles Selbstvertrauen verloren. Als er auch noch von seiner Frau verlassen wird, kehrt er der Bühne endgültig den Rücken zu und beginnt eine scheinbar unmögliche Beziehung mit der lesbischen Tochter eines Jugendfreundes.
Stimmen zu Die Demütigung von Philip Roth:
"Der Sog, den die Geschichte von der ersten Seite an entfaltet, lässt fast vermuten, dass sie dem großen Erzähler besonders nahegegangen ist."
Der Spiegel
"Philip Roth erzählt in "Die Demütigung" meisterhaft von einem tödlichen Spiel. Ein Roman, der das Leben als grimmige Komödie entlarvt."
Christopher Schmidt, Süddeutsche Zeitung
"Bleibt zu sagen, dass das Ende dieser Geschichte vom ersten Satz an feststeht und dass man sie gleichwohl atemlos liest – und ehrfürchtig staunt über das Können dieses wahrhaft großen Schriftstellers."
Ulrich Greiner, DIE ZEIT
"Ein Buch, dessen skizzenhafte, von keinem überflüssigen Detail verstellte Inszenierung auf jeder Seite Roths souveräne Meisterschaft zu erkennen gibt."
Thomas David, Frankfurter Allgemeine Zeitung



